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Tenever Kompakt

Sie wollen sich über den durch hohe Internationalität gekennzeichneten Stadtteil im Bremer Osten informieren? - Vielen Dank für Ihr Interesse. Die angebotene Kommunikationsplattform enthält die wichtigsten Details. Im Falle einer Berichterstattung, eines Referats oder sonstigen Veröffentlichung über Tenever würden wir uns über ein Belegexemplar sehr freuen.

 

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Statistische Daten (statistiken.pdf) Statistische Daten
Lage des Demonstrativ-Bauvorhabens in Tenever:
13 km von der City am Stadtrand des Bremer Ostens. Das Demonstrativ-Bauvorhaben des Bundes ist Bestandteil des Stadtteils Osterholz.

Größe/Fläche:
44 Hektar bezogen auf das reine Demo-Vorhaben

Bauvorhaben:
...hochgezogen in den Jahren von 1970 - 1975

Bauten:
5 bis 22 Geschosse (meist 17-geschossige Baukörper),
Z-förmige Riegelbauten

Bauform:
Großsiedlung

Wohnungen:
2 653 Sozialwohnungen, davon gehören:
1 416 gehörten Lothar Krause stehen seit dessen Konkurs in 1996 unter Zwangsverwaltung
21. März 2003: Zwangsversteigerung der sogen. Krause-Wohnungen; die Gewoba erwirbt als einziger Bieter 1306 Krause-Wohnungen für 26 Mio. Euro

Leerstand der Wohnungen:
Aktuelle Leerstandsquote ca. 50 Prozent - primär im Bereich der Krause-Wohnungen

BewohnerInnen:
circa 6 500 beim derzeitigen Leerstand
circa 8 500 bei Vollvermietung

Fluktuationsrate:
...es herrscht eine überdurchschnittliche Fluktuation
Sozialhilfebezieher circa 33 %

Nationalitäten:
Menschen aus 88 Herkunftsländern
Ausländer circa 40 %
Aussiedler circa 30 %

Stadtteilgruppe:
Das Quartier hat 1989 als öffentliches Forum eine Stadtteilgruppe ins Leben gerufen. In ihr sind Vertreter aus Politik (Beirat Osterholz), Eigentümer (Gewoba), Soziale Einrichtungen(AK Tenever), Öffentliche Verwaltung (u.a. Polizei, Ortsamt, Amt für Soziale Dienste, Amt für Wohnung u. Städtebauförderung, Stadtplanungsamt, Stadtgrün ), Gewerbetreibende und Bewohner aktiv. Hier werden alle Projekte zur Verbesserung der Lebenssituation der Bürger im Stadtteil vorgestellt. Alle Akteure des Gremiums haben ein Vetorecht, wenn es um die Beschlussfassung von Projekten geht. Über die Rangfolge wird jeweils eine Prioritätenliste erstellt.

Konsens:
Und schließlich beschließt die Stadtteilgruppe im Konsens über die Vergabe von öffentlichen Mitteln zur Projektrealisierung. Jährlich stehen z.Z. Euro 270 000,-- aus den Programmen WiN (Wohnen in Nachbarschaften) und Soziale Stadt zur Verfügung. Die ressortübergreifende Projektgruppe Tenever ist mit der Koordination und Geschäftsführung beauftragt.

Sanierung:
Gegenwärtig wird das Hochhausviertel im Rahmen des Stadtumbau West aufwändig saniert. Beginn: März/April 2004, Ende vorraussichtlich 2008. Die Bewohner Tenevers sind in den Planungsprozess von Anfang an mit einbezogen worden.

 
 
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